Für eiliges Lesen / management summary
Für eiliges Lesen / management summary
- Bei der zweiten Bürgerversammlung zum Burscheider Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept / ISEK Burscheid 2030 stellen die Planungsbüros ASS/Düsseldorf und urbanegestalt/Köln den aktualisierten = gegenüber der ersten Veranstaltung im September 2024 um ein Jahr hinausgeschobenen Zeitplan vor. Zentrale Daten dabei: Förderantrag Nr. 1 bis 30.9.2026; Förderantrag Nr. 2 bis 30.9.2027; Beginn der baulichen Umsetzung dann frühestens Herbst 2028. Sie erläutern sodann drei von ihnen ausgearbeitete Modell-Varianten. Nachfragen sind in der ersten Phase / im Plenum ausdrücklich nicht gestattet (siehe unten 1).
- Etwaige Fragen und Gestaltungsvorschläge können (erst) in der Gruppen-Phase 2 angebracht werden. Gemäß der Word-Café-Methode laufen hier drei Gruppen der Bürger*innen hintereinander drei Stationen zu o.g. drei Modellen an. Der offizielle Vortrag und die Erläuterungen beziehen sich im Kern auf Fragen der Wegeführung und der Begrünung. Weitere Punkte zur attraktiven Ausstattung des Altstadt-Areals sind ausdrücklich noch nicht festgelegt, werden aber von den Bürger*innen intensiv nachgefragt. Ein deutlicher Interessen-Schwerpunkt liegt bei der Erreichbarkeit der Altstadt und beim Parkraum (siehe unten 2).
- In der knackig kurzen abschließenden Phase 3 des Workshops wollen sich Stadt und Planer nicht auf eine Tendenzaussage zu den drei Modellen festlegen (siehe unten 3). Im Einzelnen:
Bürger-Werkstatt
Am Mittwoch, 17.12.2025 tagt von 18:30h bis 21h ein Bürger-Workshop, den die Kommune und eine Arbeitsgemeinschaft der Projektentwickler ASS und urbanegestalt organisiert hatten. Er soll eine noch unerledigte Planungsaufgabe aus dem Burscheider Stadtentwicklungs-Konzept IEHK aufgreifen, das im Dezember 2016 vom Burscheider Stadtrat beschlossen worden war. Und zwar die noch offene Aufwertung der unteren Hauptstraße Burscheids mitsamt Marktplatz und Kirchenkurve. Trotz des sehr nahe an das Jahresende herangerückten Termins haben sich grob geschätzt 100 Bürger*innen aller Altersklassen mit sinngemäß hochgekrempelten Ärmeln im frisch renovierten KulturForum zusammengetan.
Wichtig, erleichtert das Verständnis sehr:
Alle Ansichten bzw. Präsentationen im Rahmen dieses Workshops finden Sie
auf dieser Seite: https://beteiligung.nrw.de/portal/burscheid/beteiligung/themen/1020584. Dort können Sie auch Anmerkungen, Hinweise und weitere Ideen hinterlegen, und
zwar befristet bis zum 16.1.2026. Anm.: Der Link zu den
Sitzungsunterlagen / zur Kommentarmöglichkeit findet sich auch auf der Burscheider
Seite https://www.burscheid.de/bauen-wirtschaft/stadtentwicklung/
unter dem Unterpunkt ISEK.
Und wenn Sie konzentriert Positionen aus der Debatte vom 17.12. erfahren möchten – sozusagen von Bürger*innen an Werkbänken: Dann scrollen Sie hier einfach gleich hinunter zum Kapitel "2. Die Stunde der Multiperspektivität".
1. Ohne Frage: Mono-Auftakt oder Instruktionsphase
Es geht noch nicht direkt an die Werkbänke; die Ärmel können in der ersten Stunde sozusagen noch mal heruntergekrempelt werden. Herr Lobeck von promediare moderiert die Veranstaltung, Bürgermeister Runge führt kurz ein, u.a. mit der launigen Feststellung, die Verwaltung könne sich ja heute zurücklehnen – nun müssten die Bürger*innen an die Arbeit.
Aber doch noch nicht so ganz. Der Chef des Planungsbüros ASS erläutert anhand einer sehr detaillierten, allerdings wie bei früheren Gelegenheiten sehr rasch durchgeblätterten Präsentation: Wegen einer wesentlichen Änderung des NRW-Förderverfahrens sei Burscheid leider gezwungen, nach Auslauf der IEHK-Förderung nun einen völlig neuen Förderantrag einzubringen. Die Fördergeber hätten allerdings signalisiert, Burscheid werde „weiter gute Chancen“ haben. Gleichwohl gebe es einen inzwischen strammen Zeitplan – der neue Förderantrag müsse bis zum 30. September 2026 politisch beschlossen sein, damit Düsseldorf ihn für 2027 berücksichtigen könne. Sonst werde Burscheid ein (weiteres) ganzes Jahr verlieren (!). Exkurs: Gegenüber dem Timetable, den die Projektentwickler bei der ersten ISEK-Bürgerveranstaltung am 5.9.2024 präsentiert hatte, ist aus bisher unerfindlichen Grünnden bereits ein volles Jahr verloren. Exkurs Ende.
Gemäß der Präsentation lautet der Plan wie folgt; er wird dann zu Baumaßnahmen frühestens ab Herbst 2028 führen. In roter Schrift unten: Wichtige Daten für unsere weitere Bürgermitwirkung.
1. 5.9.2024: erste Bürgerinformationsveranstaltung zum ISEK
2. bis Dezember 2025: Planungsstudien in drei Varianten
3. 17. Dezember 2025: Bürgerworkshop zur Erörterung der Planungsstudien; weitere Anregungen zulässig bis 16.1.2026 (s.o. Link dazu)
4. bis Ende Januar 2026: Fertigstellen der Vorentwurfsplanung durch die Kommune
5. Februar 2026: Vorstellen der Vorentwurfsplanung in einer öffentlichen Sitzung im Stadtentwicklungsausschuss
6. bis März 2026: Erarbeiten der Entwurfsplanung einschließlich Kostenberechnung
7. März/April 2026: Erörterung der Entwurfsplanung in einer Bürgerinformationsveranstaltung
8. April/Mai 2026: Beschluss zur Entwurfsplanung im Stadtentwicklungsausschuss und im Rat
9. 30.9.2026: Stellung des Förderantrags (Erstantrag), Beantragung von Planungsmitteln und ggf. bereits von investiven Mitteln (je nach Sachstand)
10. erwartet für Sommer 2027: Bewilligung Erstantrag
11. bis Mai 2027: Erarbeitung der Ausführungsplanung
12. 30.9.2027: Einreichung Fortsetzungsantrag
13. erwartet für Sommer 2028: Bewilligung Fortsetzungsantrag
14. frühestens ab Herbst 2028: Bauliche Umsetzung
Zur Erläuterung: Erst- und Zweitantrag beziehen sich auf das nämliche Förderprojekt; aus der Bewilligung für den Erstantrag (oben Nrn. 9/10) werden etwa die Planungskosten für die Projektentwickler beglichen. Gute Arbeit ihrer Dachorganisationen.
Ob überhaupt und in welchem Anteil (wie früher 70% oder wie derzeit 60%) gefördert werden könne, stehe allerdings derzeit ausdrücklich noch nicht fest. Immerhin wollen die Planer aber „die ganze Stadt gleichwertig berücksichtigen“ (Anm.: das wäre schon schön, ist aber sehr unwahrscheinlich). Man müsse u.a. mit dem Begrünen der Altstadt „die Aufenthaltsqualität merklich heben“. Und dann etwas unvermittelt: Burscheid habe „tolle Vereine“. Die Altstadt böte für die weitere Entwicklung darüber hinaus einen „TOP-Rahmen, nicht nur für’s Auto“.
Exkurs zu einem städtebaulichen Detail:
In der Präsentation vom 17.12. gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied
zu den Flipcharts, die für die späteren drei Arbeitsgruppen für die Bürger*innen bereit stehen, mit den dort dann angebotenen drei Projektskizzen
(1) "Bestandswahrende
Alternative bzw. Klassiker“
(2) „Grüne Kirchenkurve“
(3) „Marktplatz &
Kirchplatz“.
Der kleine Unterschied: In der Präsentation ist auf Folie 7 die Bebauung entlang der Friedrich-Goetze-Straße vorgreifend bereits geschlossen dargestellt. Oder aber: das bisher städtische Grundstück mit Schotterparkplätzen zwischen dem Geschäftshaus Ecke Mittelstra0e („Sonnenstudio“) und dem gerade im Bau befindlichen Neubau neben Lederwaren Seifarth ist da schon verkauft und bebaut. So, wie es der kürzlich genau mit diesem Ziel geänderte Bebauungsplan heute auch zulassen würde (farbige Pfeile in den folgenden Ausschnitten von mir nachgefügt).
In den etwas zurückhaltenderen Visualisierungen der drei Projektskizzen auf den Folien 14, 18 u. 22 der o.g. Präsentation - sie sind dann in Postergröße Grundlage der Diskussion mit den Bürger*innen an den drei World-Café-Stationen - bleibt dagegen hier noch eine luftige, unbebaute Lücke. So, wie es auch der BUND als sachgerecht für das Burscheider Stadtklima im Hotspot Hauptstraße ansieht; siehe dazu auch den geltenden Burscheider Hitzeaktionsplan / HAP mit den nach Bebauung und vulnerablen Personengruppen bereits identifizierten Burscheider Hotspots, u.a eben entlang der Hauptstraße.
Herr Böttger von urbanegestalt erläutert sodann die o.g. drei Projektskizzen und ihre Merkmale. Aus der einleitenden Präsentation füge ich zur erleichterten Übersicht hier die jeweiligen Grundriss-Skizzen und die zugehörigen Punktationen mit den als charakteristisch erläuterten Eigenschaften bei:
Nr. 1: "Bestands-orientierte Studie: klassischer Ausbau öffentlicher Räume"
- Kirchenkurve mit mehr Platz für Aufenthalt, Gastronomie und steinerner Terrasse am Kirchenportal (Größe unverändert) z. B. für Musikveranstaltungen, Öffnung zur Kirchenkurve mit breiten Treppenanlagen, 2 schattenspendende Bäume auf dem Plateau, kleine barrierefreie Rampe auf das Plateau im Westen
- Erhaltung der Bestandsbäume in offenen Baumbeeten (alternativ: Ersatz der Bestandsbäume in Gußscheiben mit Baumrigolen)
- Der südliche Teil des Marktplatzes bleibt Parkplatz – Finanzierung durch die Stadt Burscheid, ohne Fördermittel – kaum Veränderung
- Durchgehende, barrierefreie Gestaltung des Marktplatzes bis an die Fassade des Kramerhauses
- Räumliche Gliederung Markplatz durch 3 neue Bäume zur Straße „Am Markt“ in begrünten Baumbeeten, Erhaltung der Bestandsbäume
- Verkehr in gewohnter Weise - Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo 20)
- Durchgehende Fahrtrichtung mit relativ vielen einseitigen Parkplätzen – Radfahren in Gegenrichtung Einbahnstraße, Fahrtrichtung Norden (analog Bestand)
Nr. 2: "Stark begrünte, freiraumgeprägte Studie"
- Der Marktplatz wird bis zur Straße „Am Markt“ grün definiert, Parkstände multifunktional, temporär, gedreht und in Anzahl reduziert (geförderte Maßnahme)
- Der Bereich vom Markt bis zur Kirche ist ein durchgehender Platzraum („weiche“ Fußgängerzone) mit viel Aufenthaltsqualität, kein eingetragenes System für die Fahrspuren – anything goes
- Podest Kirchenkurve mit neuer Stützmauer und langgezogener Sitzstufe, barrierefreie Rampe im Osten, im Wesentlichen unversiegelt und begrünt
- Große offene Baumscheiben im gesamten Bereich, viel Grün, viel Schwammstadt
- Ökologisch optimierte Lösung
- Außengastronomie unter Bäumen
- wenige Parkplätze (ggf. Lieferzonen)
- Einbahnstraße (Anwohnerverkehr) vom Marktplatz bis zur Kirchenkurve, sowie von der Mittelstraße bis zur Kirchenkurve, Ausfahrt über die Verbindung zum Parkplatz Mittelstraße
Nr. 3: "Stadtplätze"
- Zwei Plätze – Marktplatz und Kirchenkurve, dazwischen verläuft eine Verbindungsgasse
- Kirchenkurve – Podest zur Kirche aufgelöst mit 3 breiten, hart befestigten Stufen, barrierefreie Erreichbarkeit über leicht geneigte „Rampen“ zur Hauptstraße (Variante: mit schmalem Kirchenpodest und großzügigem, multifunktional nutzbarem Platz Kirchenkurve)
- Kleine Baumgruppen mit erhaltenen Bäumen und Neupflanzungen und offenen Baumbeeten (zum Teil begrünt)
- Marktplatz südliche Reihe dauerhafte öffentliche Parkplätze, temporäres Parken auf Nordseite, Pollerlösung (in Hülsen) flexibel, Baumdach im Norden an der Hauptstraße durch neu gepflanzte Bäume, Sitzstufe an der Mauer im Süden
- Parken an den Straßenstücken, längs der Fahrgasse, Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Marktplatz-Mittelstraße analog Bestand, zzgl. Ausfahrt über Parkplatz Mittelstraße
- Außengastronomie zwischen Baumbeeten
Fragen zur Sache bzw. zum Verfahren sind im Plenum ausdrücklich unerwünscht. Denn das gemeinsame Ziel sei eine so genannte „Multiperspektivität“. Und diese werde von den Beteiligten im zweiten Abschnitt der Dialogveranstaltung erwartet, dann konkret zu den drei o.g. Skizzen bzw. Varianten. Denn was die Bürger*innen auch immer nun fragen mögen, das könnte zwar „für die Fragenden selbst recht interessant“ sein, aber beileibe nicht für die geplante Veranstaltung als Gesamtheit.
Ich kann mir nicht recht helfen, will es auch gar nicht offen bekennen:
Das schöne Wort Multiperspektivität ist mir völlig neu. Auch wenn ich schon einmal Veranstaltungen wie diese gestaltet habe. Es schmeckt hier ein wenig nach "divide & impera!" oder "teile & herrsche!" Und hat vielleicht exakt diesen Zweck. Tatsächlich hatte ich mich nassforsch mit
folgender Frage gemeldet: Wenn nun die
Bürger*innen die künftige Rolle und Funktionalität des Burscheider Markt-/Parkplatzes und der Kirchenkurve seriös (mit-) planen sollen, dann braucht es aktuelle
Information zur Konkurrenz & Arbeitsteilung mit weiteren
funktionsähnlichen Burscheider Flächen. Und zwar zu dem bereits unter dem IEHK hergerichteten
Platz in der Nähe der Kreissparkasse. Und insbesondere zu dem nochmals größeren „öffentlichen Platz“, der im
Zusammenhang mit dem Montanus-Quartier bzw. der Zentrumserweiterung
Montanusstraße noch realisiert werden sollte. Ob damit auch weiterhin zu rechnen sei? Wie gesagt, Nachfragen im Plenum sind aber als Grundsatz nicht vorgesehen. Alle Beteiligten müssten bzw. dürften solche Fragen erst bei den folgenden einzelnen Stationen einbringen und vermerken lassen.
Im Kern ist dies auch das Problem der äußeren „roten Linien“ der drei Planungsskizzen: Wesentliche Gestaltungs-Fragen sind gerade nicht im Blick nur auf das jeweilige isolierte Planquadrat zu lösen, gar durch schnellen Zuruf in sehr eng begrenzter Frist. Sondern sie verlangen einen systemischen Ansatz, eine schlüssige Beziehung zu angrenzenden, verwandten bzw. konkurrierenden Arealen, Strukturen und Funktionalitäten. Dies etwa bei der künftigen Rolle der Burscheider Plätze, bei der Förderung eines funktionalen Kfz- und insbesondere Fuß- und Radwegenetzes, bei Infrastruktur wie öffentlichen Toiletten, Spielplätzen, Brunnen und dergleichen mehr. Sonst kommen reine Torsos oder Insellösungen heraus. Wie etwa der etwas verquere Hauptstraßen-Radweg. Beginnt oben bei der Kreissparkasse und endet (spätestens) bei der Kreuzung mit der Mittelstraße.
2. Die Stunde der Multiperspektivität. Oder: die frequently asked questions
Aus dem ersten Akt, in dem die Bürger*innen konzentriert Vorstellungen unnd Visionen der Stadt / der Planer empfangen haben, marschieren wir jetzt in die betont interaktive Zwischen-Phase. Nun also geht es in den eigentlichen Workshop. Bzw. in die drei Werkstätten. Es wird diverser, naturgemäß aber auch unübersichtlicher. Angewandt wird die bei Administrationen sehr beliebte World-Café-Methode, hier mal im Stehen. Und etwas beschwerlich für eine sehr interessierte ältere Bürgerin, die ich samt Rollator mitgebracht habe. Kurz gefasst bedeutet World-Cafè: Ihr füllt reichlich den Zettelkasten, wir suchen später gerne was heraus. Und vermerken im Förder-Antrag: Ihr wart zahlreich mit von der Partie.
In den jeweils nach 20 Minuten rotierenden drei Gruppen, die sich abwechselnd auf die drei Planskizzen einlassen, bekommen wir Bürger*innen rein rechnerisch nur ein gut gemessenes Drittel des gesamten Bürger-Dialogs mit. Die Torwächter der drei Werkstätten beschreiben die Klebezettel, nicht die Bürger*innen selbst. Sie steuern so unwillkürlich oder wohlbedacht das, was hier bleibt. Viele Bürger*innen fühlen sich von den drei Modellen, die sie gerade erst im robusten Durchmarsch ein wenig kennen gelernt hatten, dann offenbar ein wenig überrascht. Sie müssen ihren Input nun teils unzusammenhängend bzw. mehrfach wiederkehrend formulieren. Einigen raucht, wie ich höre, sehr heftig der Kopf. Gerade solchen, die sich bereits seit Jahrzehnten mit Stadtentwicklung auseinandersetzen.
Mit meinem so gedrittelten Überblick hier einige der m.W. mehrfach bzw. intensiver angesprochenen Themenbereiche, in Teilen werden sie sich dann auch in der abschließenden Schnell-Zusammenfassung / in dem Mini-Fazit am Ende der Veranstaltung wiederfinden. Vor der Klammer angemerkt: Die beiden zuerst genannten Sachthemen - Parkraum & Stadtgrün - verursachen offenbar einige kognitive Dissonanz: Wer guten Herzens ist, kann und will auf beides nicht verzichten. Und zwar trotz der immanenten Zielkonflikte. Die durch den nachvollziehbaren Bedarf an Barrierefreiheit und niedrigschwelliger Teilhabe gerade für die ältere Bevölkerung um eine weiteren Größenordnung verschärft sind. Genau das ist, wie die Experten sagen, aus vergleichbaren Planungen bekannt und es ist auch gar nicht anders zu erwarten. Vermutlich müssen daher am Ende ausgewogene Anteile beider Ziele in einer demokratisch konsensfähigen Gesamtlösung vertreten sein.
Parkraum / kiss & pray
Vielfach, u.a. vom Vorsitzenden des Kinderschutzbundes (Kleiderladen in der Kirchenkurve) und vom Baukirchmeister der evangelischen Kirche, wird der dringende Bedarf an niedrigschwelligen Parkgelegenheiten angemahnt. Die Aussage, dass angesichts "einer Abnahme von Ladengeschäften konsequent auch der Parkraum" eingekürzt werden könne, sieht man als besonders kritisch an. Sie liefe m.E. tatsächlich auf ein selbsterfüllende Prophezeiung hinaus.
Ein Déjà-vu dazu: Vor der Planung des heutigen Kultur-Forums hatte die Stadtverwaltung mich (als seinerzeitigen Vorsitzenden des Bergischen Geschichtsvereins) nach unseren spezifischen Bedürfnissen gefragt; der BGV war damals noch regelmäßiger Nutzer des dortigen Pastor-Löh-Zimmers im vormaligen Haus der Kunst. Angesichts einer großen Zahl sehr betagter Vereinsmitglieder hatte ich um weitestgehenden Erhalt der ebenerdigen Parkplätze vor dem Haus gebeten. Von diesen ca. 15 früheren Plätzen sind nun allerdings nur genau zwei Behinderten-Parkplätze übriggeblieben. Und diese sind nun leider auch – eher dysfunktional für diese Klientel – exakt senkrecht zum Verlauf der Höhestraße eingebaut wurden.
Zweites Déjà-vu: Die Stadt Altena mit ihrem ebenfalls durch den Projektentwickler ASS betreuten Konzept IEHK Altena 2015 hatte den unteren Teil ihrer Lennestraße (funktionsgleich mit unserer Hauptstraße) vor Jahrzehnten verkehrsberuhigt und Parkplätze eliminiert. Leider ist dieser Teil der Straße heute zu weiten Teilen ausgetrocknet, Geschäfte sind abgewandert, die Ladenlokale zeigen sehr häufig nur noch Verlegenheits-Nutzungen. Und diesen Trend konnte das dortige IEHK in den letzten 10 Jahren nicht umkehren. Auch diese wertvollen Erfahrungen sollten wir schlüssig einbeziehen, um nicht unnötig & schmerzhaft Fehler zu kopieren. Meine Anregung: Machen Sie doch mal einen Ausflug nach Altena, unserem Simile für Stadtentwicklung. Erkundigen Sie sich dort auch näher nach den Lenneterassen (bei dem großen Hochwasser keimfrei gespült) und dem Erlebnisaufzug (wegen einer defekten und bereits nicht mehr gefertigten britischen Steuerplatine für eine volle Saison ausgefallen). Reisen bildet, wie der Volksmund weiß.
Zurück zum 17.12.:
Wer bei der weiteren Debatte verständig mithören oder gar mitsprechen will, die/der muss neben der o.g. Multiperspektivität noch mindestens eine weitere Vokabel verinnerlichen, konkret zur Frage Parkraum: Und zwar das schöne neudeutsche Mem kiss & fly. Es steht für Kurzzeitparkplätze an Flughäfen, also für schnelles Absetzen der hoffnungsvollen Fluggäste samt ihrer Koffer. In Burscheid könnte dies die etwaigen künftigen Nöte der Anlieger und (u.a. Kirchen-) Besucher lindern. Wenn wir nämlich, so wie in den Varianten 2 und 3 ("Grüne Kirchenkurve" oder "Kirchplatz und Marktplatz") vorgeschlagen, den Durchgangsverkehr mehr oder weniger stark drosseln oder ganz unterbinden werden. Exakt so, wie es bereits das IEHK Burscheid 2025 für dieses Planungsgebiet vorgesehen hatte (IEHK S. 136-139). Der nicht zu unterschätzende collateral advantage: Einer globalen Stadtentwicklungs-Szene könnten wir uns dann mit einer ganz neuen Begrifflichkeit vorstellen - kiss & pray. Statt wie vorher ganz traditionell: park & pray ;-)
Stadtgrün
Die zweite Planskizze („Grüne Kirchenkurve“) setzt betont auf Begrünung und Entsiegelung, böte damit Gelegenheit für eine Klima-resistentere Baumbewässerung („Schwammstadt“), dann ggf. auch für insgesamt voluminösere Bäume und für gut beschattete Aufenthaltsorte. Allerdings käme dies nicht ohne Nachteil – die ggf. stark eingeschränkte Sicht auf den denkmalschützerisch besonders wertvollen Teil Burscheids, mögliche Restriktionen bei Festen (Marktplatz) und für das traditionelle Serenadenkonzert (Kirchenkurve). Schwer zu bewerten ist ein systemintelligenter, früher sagte man: bauernschlauer Vorteil, wie er sich in diesen Förderungs-gestützten Verfahren leider immer wieder findet: Die bauliche Erneuerung von Parkplätzen wird vom Land ausdrücklich nicht gefördert – wohl aber begrünte Flächen, die höchstens im Ausnahmefall als Parkraum genutzt werden. Und wenn man es ganz nüchtern sehen will: Der unveränderte Erhalt eines bisherigen Parkplatzes wird sogar gar kein Geld kosten - bräuchte daher erst gar keine Förderung und sparte auch noch knappe Mittel des Landes und der Kommune. Wäre das so falsch?
Anm.: Ähnliche Systemintelligenz oder Bauernschläue, verbunden mit notorischer kommunaler Geldnot hatte seinerzeit den – vom fernen Düsseldorf wohlwollend geförderten – gegenläufigen Radverkehr in der oberen und mittleren Hauptstraße hervorgebracht. Der leider nun aber massive funktionale Praxis-Mängel aufweist. Etwa: kritische Unterbrechung der Radspur durch eingestreute Parkplätze, Ausweichen auf Gehwege, unklare Vorfahrtsverhältnisse, typisches Nichtbeachten der hier ausnahmsweise auf 20 km/h herabgesetzten Geschwindigkeit. Man mag sogar feststellen, dass das IEHK für die mittelere und obere Hauptstraße einen weiteren doppelten Boden hat - machte es doch die lange genau dort überfällige Kanalsanierung möglich. Und für die Kommune finanziell signifikant leichter zu stemmen; Einschub "Systemintelligenz" Ende.
Ausdrücklich anzuerkennen ist aber zur aktuellen Planung der unteren Hauptstraße: Die der ersten ISEK-Bürgerveranstaltung im September 2024 zugrunde gelegte Präsentation hatte noch – wie auch schon das IEHK – den Marktplatz robust in Richtung Kramer-Haus und Bücherei erweitern wollen, auf Kosten der dort für die Straße und die Fassaden schattenspendenden Bäume. Und diese Bäume sollen in allen drei Varianten glücklich wieder an Ort und Stelle stehen. Mein Eindruck auf der Versammlung nun: Man tendiert wohl insgesamt zu einer bewahrenden, konservativen Gestaltung mit gemessener zusätzlicher Begrünung, ggf. dabei auch zum Ersatz bisheriger Säulen-schlanker Bäume durch solche mit ausgeprägtem Kronenwuchs.
Pflasterung
Soweit ich es wahrnehme: Die Bürger*innen sehen weit überwiegend bis ausnahmslos keinen Anlass, die heutige Pflasterung (bis auf etwa erforderliche Anpassungen) durch ein völlig neues Pflaster zu ersetzen, insbesondere nicht nach Muster der mittleren Haupstraße. Im Gegenteil passe der dunklere Bodenbelag sehr gut in den traditionellen Siedlungskern und schaffe einen vorteilhaften Kontrast.
Ausstattung
Gefragt wird auch nach Ausstattungselementen, die die Attraktivität dieses Stadtteils gezielt weiter erhöhen können, z.B. Spielgeräte, Brunnen und dergleichen. Dies allerdings sei nach Angabe der Planer nicht Gegenstand der gegenwärtigen Planungsphase und müsse dann später einbezogen werden. Offen blieb, wann dann. Positiv aufgenommen wird immerhin die Anregung, geeignete Hinweise auf Orte / Bauwerke anzubringen, die die Geschichte Burscheids greifbar erzählen können. Also z.B. auf die ev. Kirche, auf die in den 50ern abgerissene „Clarinette“, das Stammhaus der Musicalischen Academie von 1812, auf das Schliephake-Haus, auf den früheren Standort d. Kriegerdenkmals etc. (siehe des Weiteren die BGV-Publikation „Verschwundene Häuser“). Wiederholt kommt der drängende Bedarf an einer öffentlichen Toilette heraus, so, wie sie auch der Burscheider Hitzeaktionsplan / HAP (kann hier herunntergeladen werden) herausstellt: Am Beispiel der zwischenzeitlich abgerissenen Toilette am früheren Busbahnhof in der Montanusstraße, die auch auf einem Schild am Markt weiter beworben wird. Allerdings bestehen Zweifel, ob eine Toilette speziell in der Altstadt zu realisieren wäre bzw. neben der (zeitweise verfügbaren) Toilette inn der Stadtbücherei notwenndig wäre.
Es gab auch einen negativen Austattungswunsch: Auf Accessoires wie die stark in die Jahre gekommenen und teils dysfunktionalen Macrolon-Bäume am Markt sollte man künftig verzichten. Tatsächlich sollen diese auch, wie ich es verstanden habe, im Rahmen der Sanierung rückstandsfrei abgebaut werden.
Verkehrsführung / Radverkehr
Problematisiert wird die bestehende PKW-Verkehrsführung mit gegenläufigen Richtungen in der oberen/mittleren und unteren Hauptstraße. Besser sollte mann eine durchgehend einheitliche Richtung etablieren. Ferner: Zumindest in meinem Beisein sahenn die Bürger*innen keine Vorteile einer wirksamen Verkehrsberuhigung, wie sie in zumindest zwei der Varianten vorgeschlagen ist. Die Zugänglichkeit solle unbedinngt wie bisher erhalten bleiben (siehe auch oben unter Parkraum und Stadtgrün). Beim Radverkehr will die Stadt nach den Aussagen auf dieser Bürgerversammlung aus den teils kritischen Erfahrungen nach der Umgestaltung der mittleren und oberen Hauptstraße lernen und nun sichere eigene Spuren vorsehen. Hingewiesen wird darauf: Gerade beim Radverkehr muss die Planung auf geeignete Schnittstellen und auf ein funktionales Radwegenetz zuarbeiten (Problem der „roten Planungslinien“, über die man nun hinausdenken müsse).
Verfahren
Ganz zu Anfang, bei meiner ersten Station, hatte eine Bürgerin sehr kritisch den o.g. Zeitplan kommentiert: Zwischen der ersten Bürgerveranstaltung im September 2024 und dem heutigen Workshop seien entgegen anfänglichen Ankündigungen inzwischen deutlich mehr als ein Jahr ins Land gegangen, also offenbar sehr wertvolle Zeit für die Altstadt (entsprechend ist inzwischen ja auch der Gesamtplan um ein volles Jahr nach hinnten verschoben!). Dazu passe wohl nicht, dass die Bürgerbeteiligung nun unter einen massiven Zeitdruck gestellt werde. Exkurs: Nach Plan ist die Verzögerung heute noch um sehr viele Jahre länger: Gemäß dem Wortlaut des IEHK Burscheid 2025 (es kann auf der Seite der Stadt Burscheid als pdf heruntergeladen werden, siehe unter Stadtentwicklung / IEHK) war eine bereits abgeschlossene Sanierung des Plangebietes "Marktplatz/Kirchennkurve", sogar umfangreicher als heute geplant, ausdrücklich schon für das Jahr 2020 vorgesehen, siehe IEHK S. 136ff, 184 (Maßnahme A1 "Marktplatz/Kirchenkurve"). Das ergibt im Vergleich zum heute anvisierten frühesten Fertigstellungszeitpunkt i.J. 2028 (s.o.) einen lockeren, bisher auch nicht erläuterten Sprung von mindestens acht Jahren - einen Sprung hinein in eine sich leider heute wieder sehr zuspitzende Finanzlage. Meine Folgerung ist allerdings: Es ist besser, den Bürger*innen - übrigens auch den Ratsmitgliedern - Innformation und Zeit für eine qualitativ seriöse Beteiligung einzuräumen und den Förderantrag ggf. um ein weiteres Jahr auf den September 2027 zu verschieben. In dieser Phase mag auch eine nüchterne offene Evaluation des bisherigen IEHK-Konzepts und -Verfahrens gelingen. Denn dass der IEHK-Prozess die hohen Erwartungen auch nur in den zentralen Punkten erfüllt hat, das behauptet derzeit m.W. niemand. Ich plädiere daher: Zeit für die lessons learnt. In der Ruhe liegt die Kraft.
3. Ausklang mit Mini-Fazit. Ohne das Urteil des Paris
Das Ende kommt dann ein wenig abrupt, mit quasi aus dem Stegreif formulierten Ergebnissen zu den drei Planungsskizzen (mit ähnlichen Ausagen wie oben bereits notiert). Alles würde halt „viele verschiedene Interessen“ aufzeigen. Der Moderator lobt, das Format habe nach seiner Einschätzung „gut funktioniert“. Aber der Bürgermeister befürchtet unter leichtem Stöhnen, das vielgestaltige Ergebnis „mache es der Stadt nun nicht leicht“. Und natürlich könne „keine eierlegende Wollmilchsau“ herauskommen, bei den so „vielen unterschiedlichen Zettelchen“.
Ein Teilnehmer hätte es denn dann doch gerne noch etwas konkreter: Der Bürgermeister solle nun zumindest ein Stimmungsbild formulieren, zu Gunsten einer der drei präsentierten Varianten. Nein, lehnte der Befragte ab, das erfordere wohl noch intensive weitere Auswertung. Und das könnte vermutlich auch niemend von den anwesenden normalen Sterblichen. Realistisch betrachtet wird auch keines dieser Modelle herauskommen können. Eher wohl eine übergreifende Zusammenstellung, mit gewissen Schwerpunkten bei der minimal invasiven, bestandswahrenden Skizze Nr. 1. Die dann vermutlich auch mit geringerem finanziellem Aufwand umzusetzen sein wird. Angesichts der angestrengten öffentlichen Finanzen Burscheids und des Landes ist dies vermutlich auch eine naheliegende Wegführung (siehe etwa Presseberichterstattung v. 20.12.2025 über den wieder äußerst kritischen Burscheider Haushalt 2026).
Im Nebenstrom
Am frage ich Herrn Hamerla, den Chefplaner des von Anfang an eng beteiligten Projektentwicklers ASS, nach drei weiterhin sehr unklaren IEHK-Punkten:
(1) "Am 30.6. und 2.11.2016 hatte es bereits vergleichbare Bürger-Informationsveranstaltungen zum IEHK gegeben und damals hatte das IEHK noch die Altstadt als das primäre Sanierungsgebiet behandelt. Gibt es aus diesen Veranstaltungen vielleicht noch nützliche Rückmeldungen der Bürger*innen?"
Nein, dazu gebe es leider keine Informationen mehr. Zur Historie bleibt immerhin eine noch vorhandene Präsentation für den sog. Perspektiven-Workshop v. 13.6.2016 interessant. Dieser Workshop hatte sich an Experten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und lokalen Vereinen gewandt, und die Darstellung wurde vermutlich in weitestgehend gleicher Form auch einer Dialogveranstaltung mit der Bürgerschaft am 30.6.2016 zugrunde gelegt. Er zeigt sehr konzentriert die anfänglichen Ziele und Erwartungen (= Hauptstraße als favorisiertes Zielgebiet), mag daher für besondere Genießer der Historie der Stadtentwicklung noch von Interesse sein.
(2) "Warum wurde die Altstadt innerhalb des IEHK später zunächst ans Programm-Ende gestellt, schließlich aber sogar vollständig ausgekoppelt?"
Laut Herrn Hamerla wurde die Sanierungs-Reihenfolge von ihm in Absprache mit dem ihm eng vertrauten Bürgermeister Caplan nachträglich umgekehrt, wohl um unnötige Belastungen der Bürger durch den Straßenbau zu minimieren. Prinzipiell hätte man eine solche grundlegende Planänderung mit der Bürgerschaft diskutieren müssen (IEHK S. 182), dies sei damals aus ihm nicht mehr erinnerlichen Gründen unterblieben. Nach Änderung der Landes-Förderrichtlinie aber seien weitere Aktivitäten im alten Verfahren vollständig ausgeschlossen gewesen. Anm.: Soweit bekannt, waren die noch im alten Verfahren zugewiesenen Mittel zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig verausgabt bzw. unwiderufllich eingeplant, u.a. im Zusammenhang mit der weiterhin offenen Zentrumserweiterung Montanusstraße (sog. "Neue Mitte"). Ein weiterer Antrag oder zumindest ein Antrag auf massive Aufstockung der Landesförderung wäre damit ganz unabhängig von der Umstrukturierung der einschlägigen Förderrichtlinie erforderlich geworden; dies wäre angesichts der bereits erhaltenen hohen Zuweisungen in so kurzem Abstand allerdings womöglich wenig aussichtsreich gewesen.
(3) "Aktueller Sachstand zum Montanus-Quartier?"
Hier seien gerade in den letzten Wochen entscheidende Klärungen bei der Finanzierung gelungen; einer Realisierung stünde nunmehr nichts mehr im Wege. Weitere Anm.: Der Burscheider Bürgermeister hat sich i.R.d. kurz zurückliegenden Haushaltssitzung laut der aktuellen Berichterstattung (KStA Leverkusen 20.12.2025, S. 36, Thomas Käding: "Steuern steigen, aber das Defizit auch") auf Nachfrage nicht so hoffnungsvoll gezeigt; er konnte oder wollte offenbar auch keinen neuen Termin für den bereits mehrfach vertagten Baubeginn ankündigen.
(4) "Erfahrungen mit Bürgergutachten / Planungszellen?"
Dies frage ich noch den Moderator der Veranstaltung, Hernn Lobeck von promediare. Aktuell nicht, ist die Antwort, aber diese Form der Bürgerbeteiligung sei nach seiner Einschätzung wesentlich umfangreicher und aufwändiger; er verspricht sich offenbar weniger davon.
Das gibt doch Anlass, in einem weiteren Post auf Quellen zu eben dieser betont bürgernahen Verfahrensart einzugehen. Die es reichlich sogar in Burscheids Nachbarschaft gibt. Wo es die Bürger*innen über die Lehrjahre schon deutlich hinausgebracht haben. Dazu bald in diesem Theater ;-)





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen